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AG Lernen am Computer

In der Computer-AG kann man viel ausprobieren. Wir lernen verschiedene Programme kennen.

In der letzten Zeit haben wir uns Bildergeschichten ausgedacht und sie mit Hilfe des paint-Programms gemalt und geschrieben.

Unsere Mitschüler können sie dann am Computer anschauen und lesen.

Mit unserer Lehrerin konnten wir unsere Geschichten auch ins Powerpoint-Programm einfügen. Da können wir sie anderen Leuten noch schöner zeigen.

Eine Geschichte kann z.B. so aussehen:

 

 

 

 

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Aktuelles Projekt: Religionen begegnen sich

 

Projekt „Religionen begegnen sich“ im Schuljahr 2015/16

Im Schuljahr 2015/16 wurde wieder das Projekt „Religionen begegnen sich“ in den 4.Klassen in unserer Grundschule am Theodor-Heuss-Platz durchgeführt. Diese Begegnung hat das Ziel, die Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Religionen und Kulturen zu einem friedlichen Miteinander anzuregen, indem auch Ängste und Vorurteile gegenüber anderen Religionen und Kulturen abgebaut werden sollen. Dazu werden die Kinder der 4.Klassen in Kleingruppen eingeteilt. Es wird darauf geachtet, dass sich in jeder Gruppe christliche, muslimische, andersgläubige und atheistische Kinder zusammen finden. In den Kleingruppen wurde dieses Jahr das Thema „Heilige Schriften und ihre Entstehung“ behandelt. Die Schüler besuchten auch alle eine Moschee und Kirche. Dort wurden sie von einem Iman und Pfarrer über das jeweilige Gotteshaus informiert. Am Ende feierten alle gemeinsam ein Friedensfest mit Inhalten für ein gelungenes Miteinander der unterschiedlichen Religionen, Darbietungen der Schülerinnen und Schüler, sowie einem großen Abschluss-Büfett. Dieses Fest fand in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre im katholischen Pfarrsaal statt. Das Projekt zeigte uns, dass die Kinder oft interessiert und offen gegenüber den anderen Religionen waren. Darum wird das Projekt „Religionen begegnen sich“ auch für das Schuljahr 2016/17 geplant.   

 

 

 

Sozialwirksame Schule - SWS

Unsere Grundschule am Theodor-Heuss-Platz ist jetzt eine SOZIALWIRKSAME Schule!

Das Schulkonzept „Sozialwirksame Schule“ wurde von Herrn Dr. Hopf (Schulpsychologe) entwickelt. Es ist sehr erfolgreich und wird in vielen Schularten über die Grenzen Bayerns hinaus verwirklicht. Im Frühjahr 2013 hörte unser Lehrerkollegium davon und begann sofort, sich dafür zu interessieren. In mehreren Konferenzen wurde über Werte, Regeln und Konsequenzen diskutiert. Die so genannten Kontaktübungen wurden ausprobiert. Seit September 2013 werden wichtige Werte und Regeln gemeinsam mit den Schülern eingeübt. Dies geschieht schrittweise,  damit wir so auch feststellen können, was tatsächlich für unsere Schule wichtig ist. In Klassensprecherversammlungen sprechen die Kinder über ihre Erfahrungen und entwickeln neue Ideen. Am Ende des Schuljahres wird es dann voraussichtlich auch für Sie eine schriftliche Übersicht geben.

Unsere Ziele lauten zunächst:  „Ich grüße freundlich!“ und „Ich sage bitte und danke!“

Dazu fand am 11. November 2013 die erste Schulversammlung in der Aula statt. Kinder zeigten negative und positive Verhaltensbeispiele in Form von Rollenspielen und es wurde beschlossen, die oben genannten Ziele in den nächsten Wochen intensiv zu üben. Inzwischen hört man schon wieder viel häufiger ein fröhliches „Guten Morgen!“ in den Gängen und hält jemand dem anderen die Türe auf, so bedankt man sich natürlich höflich dafür. Im Februar 2014 werden die Klassen, welche die besten Fortschritte gemacht haben, in einer weiteren Schulversammlung geehrt werden. Sie erhalten schön bemalte Äpfel aus Holz oder sogar einen goldenen Apfel, der in der Aula aufgehängt wird. Dort wurde nämlich bereits ein Baum an die Wand gemalt, unser „Werte-Baum“.

Streitereien werden oft in der Klassenrat-Stunde geklärt und hoffentlich immer weniger durch Handgreiflichkeiten. Es gibt „große“ Paten für die Erstklässler, die ihnen helfen, sich im Schulalltag zurechtzufinden.

In den Klassen werden außerdem regelmäßig und mehrmals am Tag Kontaktübungen durchgeführt. Sie helfen den Kindern, ein friedliches Miteinander einzuüben.

Ein Beispiel:

Die Klasse steht im Kreis. Ein weiches Plüschherz wandert von einem Kind zum nächsten, mit den Worten: „Ich wünsche dir einen schönen Tag!“ Natürlich verbunden mit einem freundlichen „Bitte!“ und „Danke!“.

Wir wünschen uns für unsere Schulgemeinschaft ein respektvolles und rücksichtsvolles Miteinander. Alle sollen sich wohl fühlen und wir hoffen natürlich auch auf Ihre Unterstützung, liebe Eltern.

Jugendsozialarbeit an Schulen

Seit Februar 2014 gibt es „Jugendsozialarbeit an Schulen“, abgekürzt  JaS,  auch an der Grundschule Theodor-Heuss-Platz in München-Neuperlach. Träger ist das Erzbischöfliche Jugendamt Müchen und Freising (EJA) im Auftrag der Landeshauptstadt München und der Regierung von Oberbayern.

 

JaS bietet vielfältige Unterstützung

Zielgruppe der Jugendsozialarbeit sind alle Kinder der 1. bis 4. Klassen, die besondere Unterstützung benötigen. Dabei ist JaS ein niederschwelliges Angebot, das an der Schnittstelle von Familie und Schule ansetzt. Jugendsozialarbeit leistet somit Vernetzungsarbeit zwischen Kind, Familie, Schule und Jugendhilfe. Individuelle Beeinträchtigungen und Probleme können so schnell erkannt und im Rahmen von Einzelfallhilfe, sozialpädagogischen Gruppenangeboten und Projekten durch JaS direkt Hilfestellung gegeben werden. 

 

Die Aufgabenbereiche von Jugendsozialarbeit sind:

Einzelfallhilfe:

-          individuelle Unterstützung von benachteiligten Kindern

-          kindgerechte Beratung und Begleitung bei Schwierigkeiten in Schule und Familie

-          Krisenintervention vor Ort

Projektarbeit:

-          Themenspezifische  Gruppenangebote für ein soziales Miteinander und im Klassenverband

Gruppenangebote:

-          Themenspezifische Kleingruppen am Nachmittag

Elternarbeit:

-          Beratung in Themen der Erziehungsverantwortung und Weitervermittlung an entsprechende

   Beratungsstellen

Kooperation:

-          Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrkräften und dem Tagesheim

-          Zusammenarbeit mit Einrichtungen in der Sozialregion und der Jugendhilfe